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Darf nicht klagen,
darf nichts sagen,
über meine Not.
Sag ich was,
bin ich bald tot.

(ACR: etwa um 1960)

Jedem hätte auffallen können, wie es diesem Kind mit dem blonden Pferdeschwanz ergeht. Es hat immer Menschen um mich herum gegeben. Weggesteckt, versteckt, verborgen wurde ich nie, war ein Vorzeigekind. An mir konnte sie zeigen, was sie kann, stricken, nähen, vieles, alles …

Jedoch ist es damals „eben Usus gewesen“. Kaum jemand hat genau hingesehen. Viele Kinder haben in häuslicher Gewalt gelebt. Zu meiner Zeit gingen die Mütter fast bis zur Entbindung arbeiten und nur kurz darauf schon wieder. Beschadet von den vergangenen Jahren. Die Männer aus dem Krieg zurück und niemand kümmerte sich um ihre Psyche, die Frauen ohne Krieg trotzdem an vielen „Fronten.“ Überforderung ist Tagesordnung gewesen.

Dazu noch: DDR- im Sozialismus kann es keine Kindsmisshandlung geben. Punkt.

Ich war, so erzählten mir meine Eltern, in meinem gesamten ersten Lebensjahr, häufig krank, soll sehr oft im Krankenhaus gelegen haben. Zeitweise sollen meine Eltern daheim mit weißem Kittel und mit weißem Kopftuch verkleidet gewesen sein, damit ich aufhöre zu weinen. So sehr soll ich mich an das Krankenhausumfeld gewöhnt gehabt haben. Meine Mutter behauptete, Nachgeburten- also ich- müssten erst umgebaut werden, damit sie richtig funktionieren. Das dauere eine Weile und sei nur im Krankenhaus möglich. Deshalb habe sie in dem ersten Jahr ständig ins Krankenhaus laufen müssen, um mich sehen zu können oder müssen. Der Umbau habe bei mir aber nicht richtig hingehauen.

Mein Vater hat mir irgendwann verraten, eine Ernährungsstörung hätte zu einer Vergiftung geführt. Meine Mutter hat mir in dem Zusammenhang hernach vorgeworfen, sich wegen mir ihre wundervolle Figur versaut zu haben. Sie musste wohl immer Mehlsuppe essen und Malzbier trinken, damit sie mehr Muttermilch produzieren könne. „Madame wollte mich von Anfang an fertig machen!“, schrie sie dann zu mir herab und ich musste Fotos anschauen, auf denen sie tatsächlich gertenschlank und wunderschön gewesen ist.

Womit ich nun wirklich aufgezogen worden bin, ob mit Muttermilch oder Ersatznahrung, ist nicht wirklichkeitsnah überliefert. Fest steht, ich bin später ein pummeliges Kind gewesen. Die Nachkriegszeit hatte auch etwas mit „endlich Butter aufs Brot“ zu tun.

Seit meiner frühen Kindheit wurde ich mit Essen traktiert, gestraft und gequält, aber sie hat mir nie lange Essen entzogen. Ich musste selten länger als 3 Tage nur von Wasser und Brot leben. Allerdings wusste ich schon sehr frühzeitig, sie hat die Möglichkeit, mich verhungern zu lassen.

Ich möchte ein wenig „ausholen“:
Meine Mutter hatte eine wundervolle Singstimme. Weit entfernt von ihrer Schimpf-, Wut-, Monolog- und anderen Stimmen, hat sie zauberhaft gesungen, voll Gefühl, mit unglaublichen Brüchen. Mal hoch, mal tief, dann Pause und tief-hoch. Sie wäre für die klassischen russischen Lieder die beste Sängerin gewesen und ihr: „Steht ein Soldat am Wolgastrand“ hat mir immer die Tränen der Rührung in die Augen getrieben. So schön. Auch „Ave Maria“ und „Heidenröslein“ haben zu ihrem Repertoire gehört. Sie hat sich im Singen verloren. Sie, die so grausame Frau, wurde dabei schön, hatte verklärte Gesichtszüge und ich liebte sie so noch mehr, stellte sie mir als Diva vor. Opernsängerin. Wie glücklich sie dann gewesen wäre. Ich- ihr Kind, wünschte es mir für sie. Eigenartig. Nie für mich. Ich Nachgeburt lebte ja. Das war schon ein Wunder, welches abzugelten war, mit meinem Leben. Na, so wie ein Kind seine Welt definiert.

Damals gab es diese Küchenlieder und Moritaten. Ich denke, sie gehörten in diese Zeit. Jedenfalls sang meine Mutter sie auch sehr oft. Da war ein Lied vom Müllerburschen der aufs Klappern die Mühle lauscht und die Müllerstochter nicht bekommen kann. Ich erinnere mich nicht an den Titel, aber ich weiß noch, eine weiße Hand zeigt sich am Fenster … Am Ende, von der unerlaubten Liebe in den Selbstmord getrieben, gibt es eine Mahnung an Eltern, sie sollten ihre Jugend nicht vergessen. An das Lied der beiden Königskinder, die einander nicht bekommen können, erinnere ich mich so genau, ich singe es beim Autofahren oft heute noch.
Besonders herzzerreißend ein Lied, von dem ich nur wenige Zeilen noch singen kann:

„Schwer war die Arbeit, und schwer waren die Ketten,
Jahre um Jahre in der Sonne heißem Brand.
Nichts auf der Welt liebt ich mehr als Virginia,
wo ich als Sklave eine neue Heimat fand.
Schwer schlug die Peitsche wohl über meinen Rücken,
Blut floss in Strömen mir wohl über meine Hand,
doch nichts auf der Welt liebt` ich mehr als Virginia,
wo ich als Sklave eine neue Heimat fand.“

In meiner Kinderzeit habe ich gedacht, „Virginia“ ist eine Mutter und habe es dankbar als Glück empfunden, nicht auch in Ketten zu leben. Andererseits ist es auch eine Mahnung gewesen, meine Mutter nun noch mehr zu lieben. Immerhin floss aus mir nicht das Blut in Strömen; und schien die Sonne heiß, bekam ich einen Sonnenhut aufgesetzt oder den alten Schirm vom Opa.

Warum ich das erinnere? Weil es ein Lied gibt (gibt es das oder hat sie es erfunden- weiss ich bis heute nicht), mit dem sie mir meine Abhängigkeit aufgezeigt hat. Singend, mit schmelzender Stimme, glockenhell und dann wieder ganz warm. Ich habe schon als kleines Kind gefühlt, ich lebe nur so lange sie es will.

Bis heute erinnere ich mich an den Text. Sie hat ihn immer ein wenig anders gesungen, wie er gerade in die Situation gepasst hat. Das Alter setzte sie entsprechend meines gerade aktuellen ein.

„Es muss dem Mensch das Herze bluten, wenn ich nun singe die Geschicht`,
wie hier in unsren Kellergängen einer Mutter rinnen Tränen übers Gesicht.

Sie hatte wohl ein Kind geboren, es war nun sieben Jahre alt und hat auf der Mutter Liebe herumgetrampelt, ihr Herz im Busen wurde kalt.

Dann ist der Mutter Herz gebrochen, das bösem Kind hat das Leid ihr getan. Da musste sie ihr Kindlein töten, damit es die Mutter nicht töten kann.

Die Mutterhand sie kann nicht hart töten, ihr kleines, lieblich Kindelein. Es muss auf andrem Wege gehen. Da fällt der Mutter etwas Weiches ein.

Sie tat das Kind mit List verführen, nahm`s Kindlein lachend bei der Hand, in den Keller tat sie`s sperren und verriegelt die Tür mit einem Kant.

Dort musst das Kindlein fortan weilen, bis es erreicht Gevatter Tod. „Lieb Mütterlein, hab doch Erbarmen und reiche mir ein Stücklein Brot“

„Ach Mütterlein, ich will dich loben und nie mehr böse sein zu dir. Ach bitte, nimm mich mit nach oben und gib ein Stück vom Brote mir.“

Sehr oft hat dann die liebe Mutter dem Kindlein diese Wort geglaubt und es wieder in ihr Herz gelassen und´s Kindlein hat das Herz geraubt.

So konnt´ die Mutter eines Tages, des Kindlein´s Lügen nicht mehr leiden und macht ihr Herz für immer zu. Das Kindlein tief im Keller weinte. Nur Ratte sah´n ihm dabei zu.

Lange musst das Kindlein leiden, lange rang es mit dem Tod, lange musst die arme Mutter hören, das falsche Weinen um ein Stücklein Brot.

Irgendwann tat´s nur noch wimmern: „Wasser gib mir Mütterlein. Hunger ist doch schon so schlimm nun. Lass mich nicht verdurstet sein.“

Und dann schliesslich ward es stille, alle hatten ihre Ruh`. Nun kann`s Mütterlein auch mal froh sein. Das böse Kind deckt kühle Erde zu.“

Intuitiv erkannte ich die Drohung. Ich habe viele Stunden meinen Kinderlebens im Keller zugebracht, hätte darin nie verhungern können, er ist Lagerkeller gewesen, wie damals üblich. Die meiste Zeit hat sie ihn verschlossen, auch wenn ich „nur“ tagelang Briketts stapeln musste.

Eierbriketts - zwischen Rechenaufgaben und Heizen

Eierbriketts – zwischen Rechenaufgaben und Heizen

Später hat sie mich Eierbriketts zählen lassen. „Dich verblöde ich vollends!“, hat sie mir dann zugesichert. (Das stand vollkommen abseits ihrer Bestrebung, aus mir ein besonders kluges Kind zu machen.)

Aber manchmal hat sie mir tatsächlich einen Renft* vor die Füsse geworfen. „Hier! Du sollst nicht gleich verhungern!“ Und ich liebte sie noch mehr. So eine gute Mutter. Ich bekomme ein Stücklein Brot.

Lasst mich innehalten.
Es gibt auch Sonne in meiner Kinder- und Jugendzeit.

Sollte ich mit meiner kleinen Schwester spazieren oder spielen gehen fragte ich meine Mutter, ob wir in die „Strasse der Jugend“ dürfen. Da gab es wenig Verkehr und eine geteerte, glatte Strasse. Kreiseln war dort ganz toll und Steinhubbe und Springseil springen. Vor allem aber wohnten dort nur zwei Kinder aus meiner Klasse und die liessen mich in Ruhe. Ich war also relativ sicher. Schon wegen meiner Schwester sehr wichtig.

Ich weiss nicht mehr, wieso und wie es gekommen ist.
Obgleich sie nichts Genaues gewusst hat und nicht mal in die gleiche Klasse gegangen ist, hat sie mich unter Ihre Fittiche genommen und holte mich, so es möglich war, einfach mit zu sich. Marion. „meine Grosse“, sie war älter als ich und unsere beiden Altersgruppen prädestinierten damals nicht mal das Zusammenspielen. Ich habe sie bestaunt und verehrt. Für ein Weilchen, manchmal sogar für 3 oder 4 Stunden, durfte ich dort zuhause sein. Es war immer Leben da. Immer so etwas wie Familiensonne. Unglaubliche Struktur, alles geordnet und voll mit Freude.

Ihre Mutter, eine unbeschreiblich schöne Frau mit langem roten Haar, einer Mähne wie eine bekannte Sängerin, erledigte die Hausarbeit eines 8 bis 10 Personenhaushalts mit stets knallrot gelackten Nägeln und machte auf mich den wunderbaren Eindruck einer frohen Frau. Sie nahm nicht alles bitterernst, schaute aber auf ihre Kinder und jedes hatte Pflichten, um die nach meiner Erinnerung auch nicht gefeilscht wurde. Essen im Schichtbetrieb, weil sowieso nie alle gemeinsam daheim waren. Liebe, verbindliche Zuneigung, Frohsinn, Geborgenheit herrschten dort. Niemand fragte mich, niemand hob mich hervor, niemand beachtete mich mehr als die anderen beachtet worden. Ich tauchte für wesentliche Atemzüge meines Lebens ein, in eine Familie.

Kreiseln - kinderkinderkinderfroh

Kreiseln – kinderkinderkinderfroh

Die Mütter kannten sich. Arbeit im gleichen Betrieb. Gleiche Brigade, glaube ich. Und doch: Schutzraum, Schutzzeit. Niemand hat je verraten, wie oft ich dort war und wie lange. Meiner Schwester hatte ich das Ganze als grosses Geheimnis „verkauft“, immer in Sorge, sie könne sich unabsichtlich verplappern.

In allen Jahren meines erwachsenen Lebens habe ich Marion nie vergessen. Wir hatten uns aber über 40 Jahre aus den Augen verloren und mittels Facebook tatsächlich vor 2 Jahren wieder „gefunden“. Ich liebe sie noch immer.

Diese stille Hilfe, das Dasein, ein wenig abschirmen, ist die einzige wahre Hilfe gewesen. Alle anderen Versuche, es sind wenige, sind furchtbar schief gegangen.

Beispielsweise:

Meine Russischlehrerin kommt unvermittelt im Unterricht auf mich zu, sagt den anderen, sie sollten leise sein und einen Text abschreiben, schnappt mich am Arm und flüstert: „Komm mit“.

Ich muss ins Vorzimmer des Direktors. Dort sitzt die nette Sekretärin. Sie ist wirklich sehr lieblich, hübsch, hat eine sanfte Stimme. Sehe ich sie, muss ich lächeln. Sie wohnt unweit meines Elternhauses. Ihre Augen suchen meinen Blick und sie fragt: „Haut Deine Mama Dich?“ Ich rattere erschrocken die Sätze herunter, die meine Mutter mir für solche Fälle eingebläut hat.
„Hebst Du mal bitte Deinen Rock hoch?“, fragt mich die Russischlehrerin. Ich verweigere. Sie versichern, sie wollen mir helfen. Sie versichern, es geschähe mir nichts. Sie reden auf mich ein, sagen, sie holten einen Arzt, dann müsse ich mich ganz ausziehen. Ich zeige nun doch meinen Po und meine Oberschenkel, meinen Rücken.

Sie werden ganz blass. Worte. Schrecklich und schlimm und furchtbar und etwas unternehmen müssen- fallen. Sie fallen in meine Angst. Ich rede nicht. Ich zittere. Flehe, sie mögen niemanden etwas sagen. Ich halte es aus. Bitte nie meiner Mama sagen … Ich bin bald gross, ich schaffe das.

Ich darf bei der Sekretärin sitzen bleiben, bekomme Tee und Kekse. Erst nach Unterrichtsschluss kann ich gehen. Ich will in die Klasse, habe Angst die Kontrolle zu verlieren. Was passiert hinter meinem Rücken? Alle sind schon weg. Ich renne nach Hause. Komme zu spät. Der Tag ist kein guter.

Zwei Tage später. Es klingelt an unserer Wohnungstür. Ich öffne und meine Russischlehrerin steht davor. Ich kann sie heute noch genau beschreiben. Eine wirklich mutige, herzensgute Frau, hübsch. Sie ist Russin, spricht wunderbar weich Deutsch.

„Wer ist da?“, ruft meine Mutter aus dem Wohnzimmer und ich höre Rauschen in meinen Ohren und atme die drohende Ohnmacht weg. Darin habe ich Übung. Heute noch.

Meine Mutter ist ausgesprochen freundlich zu der Frau, bittet sie herein, fragt sofort was ich denn ausgefressen habe und bietet Bohnenkaffee an. Meine Russischlehrerin ist höflich, will aber stehen bleiben und nichts trinken.

Sie sagt meiner Mutter direkt, sie wisse von den Misshandlungen und das müsse aufhören. Es gibt einen erbitterten Streit. Beide Frauen schreien sich an. Meine Mutter tut empört, droht mit Anzeige wegen Verleumdung. Meine rettungswillige Lehrerin kämpft um meine Sicherheit und erreicht genau das Gegenteil. Ich muss letztendlich mit fester Stimme bestätigen: „Meine Mami hat mich noch nie gehauen und sie ist immer lieb mit mir. Wenn ich mal blaue Flecke habe, kommt das von den Klassenkameraden, die verdreschen mich immer. Und Platzwunden habe ich oft, weil ich immer von der Kellertreppe falle.“

Meine Russischlehrerin schreit verzweifelt: „Ich höre doch ihre Tochter laut weinen, wenn ich hier entlang gehe. Ich wohne am Friedenseck. Ich gehe täglich zweimal unter ihren Fenstern vorbei.“

Meine Mutter packt deren wedelnden Arm und wirft die Frau raus.

Ich weiss nicht mehr, wieso ich die nächsten Tage überlebt habe. Vielleicht hat mich die Musik getragen, denn ab dem Tag schaltete meine Mutter immer das Radio ein und drehte es auf höchste Lautstärke. „Ich schlage dich, bis du lachst“, wurde zu einem ihrer Lieblingssprüche.

Ich habe nie gelacht, weil sie es wollte. In dem Alter war ich längst soweit, wenigstens meine Gedanken für mich zu bewahren.

Meine Russischlehrerin sagte mir am darauffolgenden Tag: „Wenn Du mir in den Rücken fällst, kann ich Dir doch nicht helfen.“ Ich weiss noch, ich war froh. Sie würde sich also nie wieder einmischen.

Ich habe später erfahren, meine Mutter hat eine Beschwerde bei der Schulbehörde eingereicht, kann mich aber nicht mehr an die genaue Bezeichnung erinnern. Die Lehrerin wurde an eine andere Schule versetzt.

Hilfsversuche ohne Absicherung- ohne absolut sichere Absicherung sind gefährlich für alle, habe ich damals ganz deutlich empfunden. Am liebsten würde ich gerufen haben: „Bitte helft mir nicht!“

Jedenfalls: Am Tag nach dem Rettungsversuch meiner Lehrerin, hat meine Mutter mich von der Schule abgeholt. Mir ist das Blut gefroren. So etwas ist immer ein Vorspiel auf etwas ganz Schlimmes gewesen. Im grossen Pulk der Schüler meiner Klasse hat sie dann verlauten lassen: „Wisst ihr eigentlich, was _d i e_ über euch bei den Lehrern erzählt? Sie sagt, ihr schlagt sie grün und blau. Das dürft ihr euch nicht gefallen lassen.“

Haben sie auch nicht. Es sich gefallen lassen. Nein. Haben sie nicht. Und ich konnte nie etwas erklären. Mir wurde nie geglaubt. Meine schlaue Mutter, so hat sie ihre Sicherheitsmauer um sich herum gebaut. Ich hätte sie nicht mal verraten können. Wem denn?

Ich bin dagegen, zu behaupten, Kinder seien grausam. Ich bin dafür, bei der Wahrheit zu bleiben: Kinder sind, was Erwachsene aus ihnen machen.

Später mehr …

(ACR)

* Renft – Brotende (sächsisch)

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